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Samsung Electronics stellt Lieferungen nach Russland ein und spendet 6 Millionen US-Dollar an Hilfsgeldern

Samsung Electronics teilte am Samstag mit, Lieferungen nach Russland seien „aufgrund der aktuellen geopolitischen Entwicklungen“ ausgesetzt worden.

In einer Erklärung fügte das Unternehmen hinzu: „Wir beobachten diese schwierige Situation weiterhin ständig, um unsere nächsten Maßnahmen festzulegen.“

Laut Datenanbieter Counterpoint ist Samsung Electronics in Russland mit 30 Prozent Marktanteil Marktführer bei Mobiltelefonen, vor Xiaomi mit 23 Prozent und Apple mit 13 Prozent.

Infolge von Sanktionen und weltweiter Kritik an der Invasion der Ukraine haben Unternehmen wie Apple, Nike und Ikea den Verkauf eingestellt, sich distanziert oder Operationen in Russland verschoben. Änderungen der Schifffahrtsrouten sind ein weiteres zu berücksichtigendes Element.

Laut Counterpoint trugen chinesische Unternehmen im Jahr 2021 44 % zum russischen Mobiltelefonmarkt bei, blieben jedoch bezüglich ihrer Geschäfte in Russland relativ stumm, da Peking es unterlassen hat, Moskau für seine Invasion in der Ukraine zu kritisieren.

Samsung stellt nach Angaben des Unternehmens auch 6 Millionen US-Dollar zur Verfügung, um humanitäre Operationen „in der gesamten Region“ zu finanzieren, einschließlich der Hilfe für Flüchtlinge. Darin enthalten sind Verbraucherprodukte in Höhe von 1 Million US-Dollar sowie freiwillige Spenden von Mitarbeitern.

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